Sunday, 6 March 2011

Beach und Uni
my uni: sydney university campus rozelle
Nachdem ich alles für die Uni organisiert hatte, ne Wohnung gefunden (in die ich allerdings erst dieses Wochenende, nach einer weiteren Woche im Hostel gezogen bin) und am Montag ein wenig sight seeing betrieben hatte, wurds Zeit für die erste Uni Veranstaltung. Dienstag früh lief ich also vom Hostel in Glebe nach Rozelle zum Campus. Der Campus war einst eine arte Psychiatrie und  Gefaengniss fuer Verbrecher und einige Zimmer hatten immer noch eine etwas gruselige Atmosphäre. So weit ich weis, wurden hier die Leute einfach „weggesperrt“, also alles in allem eine sehr beklemmende Anstalt mit einer schönen architektonischen Fassade. Und heute wird da halt fröhlich Kunst gemacht. Bin echt froh im 21 Jahrhundert hier zu sein und nicht vor etwas 100 Jahren hier unfreiwillig gewesen zu sein. Jetzt freu Ich mich nämlich riesig auf den Dienstagmorgen Kurs, der mit dem  faschen Titel„ contemporary indigenous art“ betitelt ist, behandelt also die Kunst der Aboriginies vor allem die Entwicklung hin dazu was sie heute darstellt…cool ey?!:)Dann gabs Mittwoch die Malerei-Klasse, wofuer ich mir heute erstmal fuer ein heiden Geld „billig Farb“ gekauft, da selbst die noch teuer ist. Nach der Einführungs-Veranstaltung musste ich noch zum Main Campus in der Stadt und meinen super coolen fancy Studentenausweis abholen…allerdings musste ich für coole Mist-Ding eine Stunde anstehen. Am Freitag  bin ich natürlich erstmal 30 Minuten zu spät gekommen weil ich mich a) verlaufen hab (aber wer nicht nach dem Weg fragt sieht mehr von der Welt;) und b) mein Bett abholen musste, dass ich für quasi umsonst auf ner Homepage wie Ebay bekommen hab. Zum Glück gibt es nette Menschen in diese WeltJ Der Bruder meiner Vormieterin  hatte nen großes Auto und war so nett es mit mir, kurz vor meiner Vorlesung, abzuholen…juhu jetzt bin ich sowohl weder Obdachlos als auch Bettlos. Dafür war ich halt auch kurzzeitig Planlos wie ich pünktlich zu meinem Seminar kommen sollte. Fun fact, in der „obligatorischen Sichterheitseinführungsveranstaltung“ wurden natürlich erstmal alle Verbote aufgezählt unter anderem „ No thongs in class room“.  Da im Ami-Englisch thong mit  Tanga übersetzte wird, war mein erster Gedanke, dass es doch jedem Menschen selbst überlassen sei was für Unterwäsche er tragen wolle. Doch dann wurde mir klar das Australier einfach komisches Englisch sprechen, denn hier trägt man thongs an den Füßen, da es sich hierbei um Flip Flops handelt…

Bondi Beach

Apropos Flip Flops; am Donnerstag nachdem mich  zwei netten Mitstudentinen zum Thai essen eingeladen haben, gings mit den Badelatschen zum Coggee Beach. Das Thai-Essen wa so so lecker und wirklich mal eine Abwechslung zu den Instance Billig Nuddeln und billig Plaetychen, von den ich mich die letzten Woche ernaehrt hab. dann muss man halt den badeanzug im anschluss enger schnallen;). Also, endlich ans Meer, eine weitere Quelle toedlicher Tiere in Australien. Aber als ich da war, waren die toedlichsten Tiere alle nicht zu Hause, oder am schlafen oder beim Einkaufen, was weis ich...auf jeden Fall waren weder Quallen noch Haie in einem kleinen, von einer Fellsvormation gebildetem PoolJ lovely. Allgemein besteht die Kueste hier ehe aus super schoenen Fellsvormationen, uber die ein Weg von einem Strand zum naechsten fuehrt. Doch da meine Füße müde waren, wars einfach mal an der Zeit ne halbe Stunde nur in die Gegend zu gucken und zu traeumen! 


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