Sunday, 20 March 2011

Facepainting und St. Patrick’s day 
Neue Woche, neues Glück. Montag morgen gings an ein neues facepainting in Sydney. Mit meiner Vormieterin, die noch für eine Woche  in der WG blieb, ging es in den Hafen wo wir uns vorm Opern Haus platzierten. Die  meisten Touristen gingen interessiert an uns vorbei, einige machten Fotos, andere glotzten nur. Ein niedliche, alter Chinese hat mich gefragt ob es ok waere ein Foto zu machen und fuer wie viel Geld ich meine Fotos verkaufe. Da ich annahm, er wollte den Preis fuer mein fertiges Kunstfoto wissen, gab ich eine  3 stellige Zahl preis, wodrauf hin er ganz schnell weg rannte  und von weiter weg „heimlich“ ein foto machte. Anscheinend nahm er an, er müsste nun so viel Geld zahlen; die Situation war um so herrlicher, als dass ein jüngerer Herr seiner Reisegruppe von „weiter weg“, also 3 meter von uns entfernt vor uns posierete, nen Peace-Zeichen in die Kamera symbolisierte und ein Foto mit uns im Hintergrund machen lies.   Da musste sich mein Model die ganze Zeit echt tierisch zu sammen reissen, nicht laut los zu lachen.
Die Woche an sich war busy mit Uni Zeugs, aber hauptsaechlich mit coolem Uni Zeugs. Dienstag nachmittag gings beispieklsweise in die Dunkelkammer um dort fuer meine Fotoklasse Fotogramme zu entwickeln; also ein Bild, dass dadurch entsteht, dass Objekte auf Fotopapier gelegt werden und dann einer Lichtquelle ausgesetzt werden.
Am Donnerstag war dann St. Patrick’s day. Die Australier leiben anscheinend jeden Grund zum feiern und so waren unendlich viele Gruen gekleidete Menschen auf der Strasse und in den Pubs. Die meisten davon mit einem laecherlichen hut auf dem Kopf. Da ich ja gerne jeden Scheiss mit mache, hab ich mir erstmal nen Kleeblatt aufs Gesicht gemalt. Fun fun, wenn da nicht die horrenden Bierpreise von 7 dollar  pro glass an dem Abend gewesen waeren.

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