Sunday, 17 July 2011

Northern Territory Teil 2. von krokos und wasserfaellen

Als ich nach einer weiteren Nacht im Zug in der einzigen Tropischen Metropole Australien ( Darwin) angekommen bin, hat mich die schwuele Hitze hier fast umgehauen. Zudem war ich ueberweltigt von den Groelenden und teilweise Kotzenden Partytoursiten, da ich nach dem ganzen Outback erkundungen fast nur noch an entlegende Nicht-Party-Staedte gewoehnt bin. Als ich dann im Hostel ankam und sich die ueberteureten Preise Darwin leider nicht in Qualitat niederschlugen, waer ich am liebest gleich wieder ins Outback. Zum Glueck gings dann auch am naechsten Morgen in den kakadu Nationalpark, mit einer kleinen Gruppe von 8 Leuten in einem Gelaende tauglichem 4-Weel Drive.nach einer Holprigen Fahrt uber Stock und Stein, durch die teilweise dank Dry-season, ausgetrockneten Flussbetten, kamen wir an unserem erstren vorgesehenem Stop, dem Adelaide River an. Es sollte hoffentlich einem jedem Toursiten bewusst sein, dass man im Northern Territory nicht in einem x-beliebigem Fluss oder See baden gehen sollte, da es hier nur so von Krokos wimmelt. Wenn man es trotzdem wagen will baden zu gehen, sollte man immer eine kleine, schweachere Person mitnehmen, da die lieben Reptilien nicht bloed sind und sich immer das schwaechste Glied in einer Gruppe aussuchen.
Das schwaechste Glied auf unserer „ Jumping-crocs“ Bootstour war in dem Fall, ein blutiges Steak, dass an einem langen Band vor sich hin baumelte.  Da Krokodile ein natuerliches  „ Aus-dem-Wasser-spring-Verhalten“ an den Tag legen um sich ab und zu mal einen unachtsamen Vogeln von einem Ast zu angeln, war es eigentlich nichts ungewoehnlcihes dass die Krokodile bis zu 3 meter aus dem Wasser in die Hoehe geschossen sind um sich das Stueck Fleisch zu goennen. Aber beeindruckend war der ganze Zirkus schon! Dank dieser beachtlichen vorfuehrung ihrer Faehigkeiten, wa ich am naehcsten Tag beim Baden unter einem Wasserfall doch etwas nervoes dass ploetzlich ein riesiges Krokodil aus dem Wasser gesprungen kommt, da weiter Strom Abwerts Warnschilder vom baden abgeraten haben. Unser Gruppenfuhrer war aber zum Gluck bewusst, dass es hier in dem Pool unterm Wasserfall keine Krokos gab. In so fern wa es doch ein unglaublich schoener Pool, allerdings ein wenig Windig,da der 180 meter hohe Wasserstrahl eine echte Kraft entwickelt hat und das Atmen unterm Wasserfall war echt nicht leicht;)
Ausserdem war unser Guide so gut, dass er alle 5 minuten angehalten hat und uns irgendeine Pflanze geszeigt hat und deren Gebrauch als Heilmittel bei den Aboriginies erklaert. Ab und zu durften wir mal selber probieren und waer haette gedacht, dass ich freiwillig am Hintern einer Armeise lecke!? Hat aber angeblich viel Vitamin C und hilft gegen Grippe. Ich fand es hat nur nach Zitrone geschmeckt.
Als wir abends am Camp ankamen, gab es dann endlich mal waschechtes Australisches Outback Essen: Kangaroo vom Grill mit selbstgemachten Kartofelbrei und Gemuese...Jam. Kangaroos sind nicht nur niedlich sondern auch lecker! Dann wurde mal wieder unter einem Sternenhimmeln gecamped, aber diesmal bei 25 grad in der Nacht. Nun bin ich zwar nicht wie in der Wueste fast erfroren,aber dank meiner leichten Bekleidung von den Muecken als Blutspender angesehen.
Alles in allem also ein wunderbarer Ausflug in den kakadoo Nationalpark, wo wir neben den Tierchen auch wunderschoene Rockart, die jahrhunderte alt ist bewundern konnten und einen einblick in die Heimat mehrer Aboriginie Staemme bekommen konnten.


Als ich dann wieder in Darwin ankam war es vorbei mit der Ruhe....Meine Uni wollte zunaechst ein bisschen terror machen mit meiner Masterbewerbung und dies obwohl die mir vorher zugesichert hatten ich koennte alles nachreichen. Dann wollte mich die Kunstakademie noch exmatrikulieren, weil ich mich nicht persoenlich rueckgemeldet hab und meine Kreditkarten wurden nicht mehr von den Geldautomaten erkannt( Nun funktionieren sie aber wieder)...Na danke, da sag noch einmal einer Urlaub sei erholsam;) Bei so nem Orgastress. da lassen sich 30 Grad nicht unbedingt gut leben.




















Northern Territory Teil 1...Lach und Sachgeschichten mit der Maus




Waerend ich hier gerade bei 30 Grad auf meiner Tunfisch Stulle rumkaue und Leute beobachte, fuehl ich mich grade mal wieder echt gut und im Reinen mit mir selbst. Ist ist das erste mal seit langem, dass ich mal wieder nichts tue und entspannen kann. Kein Bangen um eine Anmeldung zum Master, kein Sightseing, kein Wandern, nicht am Bettwanzen-Stiche-Kratzen, nicht um 5 Uhr aufstehen um den Sonnenaufgang ueber einen etwas ueberdimensionierten Stein anzugucken und keine verzweifelten Versuche einem Erfrierungstod in der Wueste zu entgehen. Seit dem ich die Westkueste verlassen hab, hatte ich ein paar bitter kalte Tage. In meinem letzten Blog hatte ich noch gar nicht erwaehnt, wie kalt die letzten beiden Naechte suedlich von Perth waren. Da wir nur zu viele Matrazen im Camper hatten und keine extra Decken haben wir halt kurzerhand jeder ne Matraze auf uns geschmissen. Dieses Matrazensandwitch hat uns aber auch nicht wirklich warm gehalten.
Als ich dann in Adelaide ankam und nach 2 Tagen im, ungefaehr 6700km im Zug, und ich auf einmal wieder Handy Empfang hatte, dachte ich nur Herzlich wilkomen zureuck in der Zivilisation, Abgeschiedenheit Westaustraliens Auf Wiedersehen. In Adelaid hab ich dann einen Tag die Museen und Laeden der Stadt abgeklappert, einfach nur um mal wieder von menschen umgeben zu sein. Aber als ich Abends im Hostel meinen Kamera Aku aufladen wollte, hatte ich dann doch wieder ganz schnell nen Hass auf Zivilisation. Ein mehr oder minder begabtes Maedel hat irgendwie die Steckdose, die meinen Akku mit neuem Leben versorgen sollte, dazu gebracht mein Ladegeraet mit nem Lauten „Poeff“ und nem kleinen Blitz in die Luft zu jagen...So viel zu dem Thema. Von da an wa meine neue Mission ueberall Batterien zu kaufen, da diese in meine Kamera passen, aber nach 10 fotos den geist aufgeben( bis ich dann in Darwin wiederaufladbare Batterien hatte). Wie dem auch sei, das unbegabte Kind hat nicht mal Entschuldigung gesagt, als mein Ladegeraet kaputt wa und ich nen neues fuer 50 dollar kaufen musste. Aber es gibt schlimmeres.

Nach einer weiteren Nacht im Zug und circa 1500km spaeter, kam ich dann in Alice Spring an. An dieser Stelle sei erwaehnt, dass meine naiven dummen europaeischen Vorurteile von einem immer warmen Australiens, oder zumindest einer warmen Wuestenstadt, zerschmettert wurden wie die Titanic am Eisberg. Es war echt ein kalter Abend als ich in den Shuttelbus zum Hostel stieg und auf dem weg dahin, hab ich die ersten Aborigines hier gesehen. Ich kam mir ein bisschen vor wie im Zoo. Wir Touristen wurden mit einem argwoehnischen „ach noch mehr verwohnte Toursiten Blick begutachtet“ waerend wir an den bettelnden Aborignies vorbei kamen. Es ist schon traugig, dass eine der aeltesten Kulturen der Welt, so schlecht von seinem eigenen Land behandelt wird und ich kam mir vor wie ein Eindringling in deren Welt. In den letzten paar Wochen habe ich noch so viel mehr ueber diese bewunderswerte Kultur gelernt und kann nur sagen „Hut ab“. Was die verschiedenen Staemme alles ueber naturgesetze, Heilmittel Ueberleben in unmenschlichen Bedignungen und vorallem Respekt gegenueber einander verinnerlicht haben ist wirklich wahnsinnig.  All dies wurde auf der ersten Tour vom Alice zum Roten Center immer wieder deutlichen. Und hier eine erste Einfuehrung zur Erkundung des Outbacks. 1) Verschlafe die halbe Busfahrt , weil du um halb 6 morgens vom Hostel abgeholt wirst. 2) sei froh die Reise im Winter angetreten zu sei, da du so tagsueber beim Wandern angenehme 20 und nicht 40 Grad hast. 3a) Jammer hin und wieder ein bisschen dass es im Winter hier  Nachts so kalt wird.3b) frier dir Nachts nicht den Allerwertesten ab, sondern zieh 3 lagen Klamotten an. 4) Wunder dich nicht wenn du eine Million Mause im Camp und im Bus oder in einer Reisetasche hast. 5) Verballer auf dem ersten Wanderweg im Kings Canyon dein erstes paar Baterien beim fotografieren. 6) mach eine Billion Fotos von einem ueberdimensioniertem roten Stein, ist ja nicht so als wuerde sonst keine Menschen Fotos davon machen.


In anderen Worten. Das Outback ist wunderschoen aber hat so seine Tuecken.  Die Wanderwege waren wunderschoen und ich haette nie erwartet dass die anderen „Attracktionen“ wie die Olgas ( eine Bergformation 50 km vom Uluru entfernt, die eine etwas andere geologische Entstehung hat als Uluru selbst, der wirklich ein uebergroser Stein ist und kein Berg. Auch wenn die ganzen Gesteine hier vom Weiten alle Aussehen wie auf ner Postkarte, vom Nahen siehst irgendwie noch beeindruckender und surrealer aus. Hatte teilweise den Eindruck in nem Hollywood Studio zu stehen, wo irgendein schlauer Buehnenbildner was ganz sonderbares gebaut hat. Und neben dem beeindruckenden Heiligtum der Anangu Aborigines, wa es auch echt ein erlebnis Nachts in der Wueste zu uebernachten. Am ersten Abened hattem wir keinen Campingplatz und haben einfach unsere Army Schlafsaecke ausgerollt und ueberm Lagerfeuer gekocht. Der Mond wa so hell, dass er unsere einzig wirkliche Lichtquelle war. Gut nur dass der Guide hin und wieder sowas gesagt hat, wie“ wenn ihr Pinkeln geht passt auf dass ihr nicht auf Schlangen tretet, die wachen dann auf und beissen euch in den Hintern“.Na danke. Aber das ganze wurde belohnt mit einem unglaublcih schoenen Sternenhimmel.Da wir aber immer vor Sonnenaufgang geweckt wurden, hab ich unsere Campingstelle nur im dunkeln gesehen ( war wahrscheinlich besser so;).
bedbugs
Nur als ich am naechsten Morgen einen Blick in einen Spiegel geworfen hab ich leider feststellen muessen, dass mich Nachts die Bettwanzen halb aufgefressen hatten. Von 20 Leuten, wa ich diejenige, die nen Schlafsack mit Bettwanzen bekommen hat, da sag noch einmal einer Statistik sei langweilig.









Saturday, 2 July 2011

Western Australia



Wo fange ich nur an wenn ich mene Reise zur Westkueste Australien beschreiben will?! Viellecht in dem ich ein paar zahlen in den Raum werfe. 1 Minicamper, 2 Wochen, 3 Maedels, 4 von uns überfahrenen Vögel ( davon ein Kakadu), 5 Buckelwal im Mehr,  10 Emus am Land,  35 lebendige Kangaroos am Strassenrand, 46 ueberfahrene mehr oder weniger auf der Strasse und 4072 km von Perth uber Exmouth im Norden und Denmark im Sueden…30 $ pro campingplatz, 100 $ pro Tankfuellung aber eine Reise die preislos war.  West Australien scheint wie ein unentdeckter Rohdiamant, der noch im Gegensatz zur vielbereisten Ostkueste teilweise menschenlehre Gebiete birgt und outback feeling pur aufkommen laesst.  Bevor ich aber nun mit der Beschreibung der weiten Horizonte, der vor Hitze flimmernden Straßen, den sternenklaren und kalten Nächten und der unglaublichen Fauna und Flora beginne, fange ich zunächst mit ein ein paar Anekdoten  und Missgeschicken an.

Nach 3 Tagen im Zug kam ich endlich in Perth an und musste zunaechst eine schreckliche Nacht in dem schlechtesten Hostel Australiens überleben. Man weis, dass das Hostel keine 3 Sterne verdient, wenn Kakerlaken Katzen in die Flucht treiben, die Tür zum Schlafsaal nicht verschliesbar ist, die anderen Zimmergäste  Töpfe mit Kartofelbrei im Zimmer lagern und Betrunkene die ganze Nacht im Flur grölen. Da ist das Hostel in dem ich jetzt gerade sitze Meilen von entfernt und echt wohnlich. Nach 2 wochen im Exil und 2 unglaublichen kalten letzten Nächten, scheint Zivilisation wunderbar.  Nichts desto trotz vermisse ich unseren Camper.  Ich nehme mal an, dass wir 3 Mädels jedes nur mögliche cliché bestaetigt haben. Da ich nie zu vor im Linksverkehr Auto gefahren bin, waren die ersten Stunden echt komisch. An jeder Kreuzung hab ich erstmal demonstrativ die Scheibenwischer eingeschaltet ( wer braucht schon blinker..) Das Problem lag an der spiegelverkehrten Anordnung der Hebel am Lenkrad und dass der Schaltknueppel links war, hat das Schalten anfänglich auch nicht einfacher gemacht.  Für Aussenstehende war iche wahrscheinlich nur die Frau am Steuer ungeheuer. Nun gut, als wir dann noerdlich von Perth in die entlegenen Gebiete kamen und ich in nem Nationalpark feststellen musste, dass unsere Tankanzeige bereits auf Reserve war, hat meine Gesichtszuege wohl etwas entgleiten lassen. 70 km ohne Tankstelle in Sicht sind eine echte Nervenprobe. Ein weiteres gutes Indiz fuer Maedels im Bulli ist wahrscheinlich wenn man Makeup im Motor findet. Bei unserer allmorgentlich vorgeschriebenen Routineuntersuchung von Öl und Kühlwasser haben wir doch tatsaechlich Make-up im Motor gefunden; zu unserer Rechtfertigung, der Motor war unter den Sitzten und somit konnten verschiedene Objekte einfach  mal unter den Sitzt rutschen...

Neben diesen kleinen Faux-pas haben wir unendlich lange, niemalds endende Straßen befahren und dabei tote Kangaroos am Strassenrand gezaehlt. ( Deswegen waren wir auch vorsichtshalber gegen Kangaroo- und Emu Unfaelle versichert). Im Endeffekt gabs mehr tote als lebendige Kangaroos und einige male musste ich echt in die Bremsen hauen. Da diese niedlichen, kleinen Hoppeltierchen Nachts und in der Daemerung am aktivsten durch die Wueste hüpfen, sind wir auch nie Nachts gefahren. Dank der Abgelegenheit waren Nachts die grösten Entertainmentquellen die Milchstrasse und der sternenklare Himmel und ein paar kleinen Insekten. Nach 4Tagen mussten wir feststellen, dass Annettes Decke vom Autoverleih Bedbugs hatte und sie innerhalb von einer Nacht knapp 40 Bisse abbekommen hat. 3 Tage spaeter hatten sich die Biester auch mit meinem Schlafsack angefreundet und im Gegensatz zu Annettes Gesicht meine Beine befallen. Und ich muss sagen, es juckt wie Hölle...
Neben bedbugs gab es einige andere Tierische Überaschungen. Eines Nachts, als ich mich verschlafenerweise vom Bulli zu den Campingplatz toiletten geschleppt hab, hab ich fast nen Herzinfarkt erlitten, da ich  fast in eine Redback-Spinne gefasst hatte, die sich zwischen Klo und Tuergriff ein anschauliches Netz gebaut hatte. Und die Redbacks gehören zu den gemeinsten Spinnen Australiens! Zum Glück waren aber die meisten anderen Tiere einiges schöner als diese fiesen Atrophoda!
In Monkey Mia, einem kleinem Reservat im Weltkulturerbe dem Sharkbay kamen wir wilden Delfinen näher. Jeden Morgen kommen diese nämlich an den Strand um von ein paar Trainern ein paar Fische abzubekommen. Da lohnt sich das frühe Aufstehen. Nie zu vor war ich 2 meter von einem Delfin entfernt, der mich neugirig aus den Augenwinkeln beobachtet. Hin und wieder haben ein paar Meeresschildkroeten ihre Koepfe aus dem Wasser gestreckt und den Morgen perfektioniert.
Am naechsten Tag, 600 km noerdlich in Coral Bay gings dann an den Strand, der einer Raffaelo Werbung haette enspringen koennen. Ich habe eigentlich nur auf eine Frau mit einem riesigen weisen  Hut gewartet, die dann Raffaelo anpreisen wollte.  Statt dessen sind wir ins unendlich blaue Meer gewartet und im Flachen Kustenbereich schnorcheln gegangen und haben die bunten Fische beobachtet.  Aber es geht noch besser. Mein persoenliches High Light lag noch vor mir, in Exmouth am Ningalo Reef.  Dank meines Imax Jobs konnte ich mir eine Tour leistet von der ich sonst nur haette traumen koennen. Am Samstag, dem einzigen Stuermischen Tag, hatte ich meine Schwimm-mit-den-walhaien-tour. Nach einem wunderschoenen morgen schnorchelversuch( mit schildkroeten etc.) musste die tour gecancelt werden, da unsere Flugzeuge, die die Haie sichten sollten, nicht starten konnten...boa ich wa so entauscht, und in gedanken bin ich durchgeange was ich mit dem geld haette machen koennen. 800kg apfel in sydney, 7 mal Kamelreiten, 300 Toastbrote oder 5 stunden Lasertag...aber zum Glück durfte ich am nächsten Tag die Tour wiederholen, was sich als Glückstreffer erwiesen hat. Am Morgen hatten wir wieder eine eingewöhnungs Stunde im Reef, wo ein Tauchlehrer auf einmal schrie" hai!". Ich war so in Panik, dass ich überhaupt nicht hingeguckt hab. Ich hab überhört, dass es sich um einen harmlosen Reef-Shark gehandelt hat, der sich unserer Gruppe genaeher hat und anscheinend wunderbar aussah..aber die eigentliche Attraktion lag noch vor uns. Dafuer hatte ich mein "Hai-Light" noch vor mir und eine Stunde spaeter die unglaubliche Erfahrung mit einem echten 5 meter langen Walhai schwimmen zu können. Plötzlich ging alles ganz schnell; der Skiper gab das Signal, dass der harmlose Planktonfresser gesichtet wurde und wir hüpften ins Wasser. Mein Puls raste und meine Adrenalin und Dopaminwerte hätten wahrscheinlich einem jeden Messgeraet den Garaus gemacht und ich hatte eine Gänsehaut ( und das nicht weils zu kalt war). Es war so ein unglaublich erhabenes Gefühl den Hai so nah zu sein, einfach unglaublich.  Alles in allem ein unglaublicher Urlaub an der Westküste!!!! Und nun gehts ab ins Outback...auf auf zu neuen Abenteuern!