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Als ich nach einer weiteren Nacht im Zug in der einzigen Tropischen Metropole Australien ( Darwin) angekommen bin, hat mich die schwuele Hitze hier fast umgehauen. Zudem war ich ueberweltigt von den Groelenden und teilweise Kotzenden Partytoursiten, da ich nach dem ganzen Outback erkundungen fast nur noch an entlegende Nicht-Party-Staedte gewoehnt bin. Als ich dann im Hostel ankam und sich die ueberteureten Preise Darwin leider nicht in Qualitat niederschlugen, waer ich am liebest gleich wieder ins Outback. Zum Glueck gings dann auch am naechsten Morgen in den kakadu Nationalpark, mit einer kleinen Gruppe von 8 Leuten in einem Gelaende tauglichem 4-Weel Drive.nach einer Holprigen Fahrt uber Stock und Stein, durch die teilweise dank Dry-season, ausgetrockneten Flussbetten, kamen wir an unserem erstren vorgesehenem Stop, dem Adelaide River an. Es sollte hoffentlich einem jedem Toursiten bewusst sein, dass man im Northern Territory nicht in einem x-beliebigem Fluss oder See baden gehen sollte, da es hier nur so von Krokos wimmelt. Wenn man es trotzdem wagen will baden zu gehen, sollte man immer eine kleine, schweachere Person mitnehmen, da die lieben Reptilien nicht bloed sind und sich immer das schwaechste Glied in einer Gruppe aussuchen.
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Das schwaechste Glied auf unserer „ Jumping-crocs“ Bootstour war in dem Fall, ein blutiges Steak, dass an einem langen Band vor sich hin baumelte. Da Krokodile ein natuerliches „ Aus-dem-Wasser-spring-Verhalten“ an den Tag legen um sich ab und zu mal einen unachtsamen Vogeln von einem Ast zu angeln, war es eigentlich nichts ungewoehnlcihes dass die Krokodile bis zu 3 meter aus dem Wasser in die Hoehe geschossen sind um sich das Stueck Fleisch zu goennen. Aber beeindruckend war der ganze Zirkus schon! Dank dieser beachtlichen vorfuehrung ihrer Faehigkeiten, wa ich am naehcsten Tag beim Baden unter einem Wasserfall doch etwas nervoes dass ploetzlich ein riesiges Krokodil aus dem Wasser gesprungen kommt, da weiter Strom Abwerts Warnschilder vom baden abgeraten haben. Unser Gruppenfuhrer war aber zum Gluck bewusst, dass es hier in dem Pool unterm Wasserfall keine Krokos gab. In so fern wa es doch ein unglaublich schoener Pool, allerdings ein wenig Windig,da der 180 meter hohe Wasserstrahl eine echte Kraft entwickelt hat und das Atmen unterm Wasserfall war echt nicht leicht;)
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Ausserdem war unser Guide so gut, dass er alle 5 minuten angehalten hat und uns irgendeine Pflanze geszeigt hat und deren Gebrauch als Heilmittel bei den Aboriginies erklaert. Ab und zu durften wir mal selber probieren und waer haette gedacht, dass ich freiwillig am Hintern einer Armeise lecke!? Hat aber angeblich viel Vitamin C und hilft gegen Grippe. Ich fand es hat nur nach Zitrone geschmeckt.
Als wir abends am Camp ankamen, gab es dann endlich mal waschechtes Australisches Outback Essen: Kangaroo vom Grill mit selbstgemachten Kartofelbrei und Gemuese...Jam. Kangaroos sind nicht nur niedlich sondern auch lecker! Dann wurde mal wieder unter einem Sternenhimmeln gecamped, aber diesmal bei 25 grad in der Nacht. Nun bin ich zwar nicht wie in der Wueste fast erfroren,aber dank meiner leichten Bekleidung von den Muecken als Blutspender angesehen.
Alles in allem also ein wunderbarer Ausflug in den kakadoo Nationalpark, wo wir neben den Tierchen auch wunderschoene Rockart, die jahrhunderte alt ist bewundern konnten und einen einblick in die Heimat mehrer Aboriginie Staemme bekommen konnten.
Als ich dann wieder in Darwin ankam war es vorbei mit der Ruhe....Meine Uni wollte zunaechst ein bisschen terror machen mit meiner Masterbewerbung und dies obwohl die mir vorher zugesichert hatten ich koennte alles nachreichen. Dann wollte mich die Kunstakademie noch exmatrikulieren, weil ich mich nicht persoenlich rueckgemeldet hab und meine Kreditkarten wurden nicht mehr von den Geldautomaten erkannt( Nun funktionieren sie aber wieder)...Na danke, da sag noch einmal einer Urlaub sei erholsam;) Bei so nem Orgastress. da lassen sich 30 Grad nicht unbedingt gut leben.
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